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GeForce GTX 1080 Ti

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Solaris Display Driver – x64/x86

 
 

Version :

302.17 Certified

Date de réalisation :

2012.06.15

Système d’exploitation :

Solaris x86/x64

Langue :

Français

Taille :

44.4 MB

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Nouveautés de la version
Produits supportés
Infos supplementaires
  • Konsistenz zwischen nvidiaXineramaInfoOrder und den RandR-Anforderungen RRSetOutputPrimary und RRGetOutputPrimary hergestellt: Änderungen an nvidiaXineramaInfoOrder oder RandR OutputPrimary werden auch in der jeweils anderen Anforderung vorgenommen.
  • Interaktionsproblem zwischen RandR 1.2, ConstrainCursor und Schwenken (Panning) behoben, das korrektes Schwenken verhinderte.
  • Bug behoben, der dazu führte, dass RandR RRNotify_CrtcChange Ereignisse nicht generiert wurden, wenn zwischen MetaModes mit derselben Gesamtgröße aber unterschiedlichem Layout der Bildschirme umgeschaltet wurde. Dieser Bug führte dazu, dass beim Umschalten zwischen MetaModes derselben Größe das Layout im Windows Manager eventuell nicht aktualisiert wurde.
  • Unterstützung für Desktop-Schwenken hinzugefügt, wenn (über RandR oder die MetaMode-Systax) eine Rotation, Spiegelung oder Transformation auf einen Bildschirm angewendet wird. Bislang wurde das Schwenken in diesem Fall ignoriert.
  • „EDID“-Eigenschaft zu RandR 1.2 Ausgaben hinzugefügt. Diese Eigenschaft umfasst den binären Inhalt der erweiterten Bildschirm-Identifikationsdaten des angeschlossenen Bildschirms. Somit können Anwendungen wie der GNOME Bildschirmeigenschaften-Dialog Informationen über den Bildschirm abfragen.
  • Bug behoben, der bei manchen Grafikprozessoren zu Ausfällen von Audio über HDMI führte, nachdem die RandR-Konfiguration (z. B. ‘xrandr -q’) abgefragt wurde.
  • X-Konfigurationsoption „nvidiaXineramaInfo“ zum Berichten des Layouts mehrerer Bildschirme innerhalb eines X-Screens hinzugefügt. Diese Funktion ist standardmäßig aktiviert. Ist diese Funktion auf X-Servern mit RandR 1.2 Unterstützung deaktiviert, gibt der NVIDIA X-Treiber eine einzige Region von der Größe des Bildschirms an. Ist diese Funktion auf X-Servern mit RandR 1.2 Unterstützung deaktiviert, werden keine Xinerama-Informationen angegeben. Um Abwärtskompatibilität zu gewährleisten, deaktiviert die Option „NoTwinViewXineramaInfo“ die Funktion „nvidiaXineramaInfo“.
  • X-Konfigurationsoption „nvidiaXineramaInfoOrder“ anstelle von „TwinViewXineramaInfoOrder“ hinzugefügt. Um Abwärtskompatibilität zu gewährleisten, wird „TwinViewXineramaInfoOrder“ als Synonym für „nvidiaXineramaInfoOrder“ beibehalten.
  • X-Konfigurationsoption „nvidiaXineramaInfoOverride“ anstelle von „TwinViewXineramaInfoOverride“ hinzugefügt. Um Abwärtskompatibilität zu gewährleisten, wird „TwinViewXineramaInfoOverride“ als Synonym für „nvidiaXineramaInfoOverride“ beibehalten.
  • Bug behoben, der die Verwendung mancher SLI Mosaic Topologien verhinderte.
  • X-Konfigurationsoption „MetaModeOrientation“ anstelle von „TwinViewOrientation“ hinzugefügt. Um Abwärtskompatibilität zu gewährleisten, wird „TwinViewOrientation“ als Synonym für „MetaModeOrientation“ beibehalten.
  • Unterstützung für die Berechnung der physischen Größe und des DPI-Werts der RandR 1.2 Ausgabe mithilfe der EDID „Detailed Timing“-Beschreibung hinzugefügt.
  • Bug behoben, der bei bestimmten AUO Notebook-Flachbildschirmen die Verwendung eines Workarounds für die ungültige EDID verhinderte, so dass ein 800x600 Desktop mehrmals auf dem Bildschirm wiederholt wurde.
  • Bug behoben, der zu einer falschen Angabe der Link-Konfiguration von DisplayPort-Geräten in den nvidia-settings führte.
  • Bug behoben, der zu Dateideskriptor-Lecks führte, wenn OpenGL-Programme sich selbst aufgerufen haben.
  • Renderingfehler beim Start einer neuen X-Server-Generation behoben.
  • Unterstützung für X-Treiber für RandR 1.2 und RandR 1.3 hinzugefügt. Genauere Informationen finden Sie in der README-Datei unter „Support for the X Resize and Rotate Extension“.
  • Syntax der MetaMode X-Konfigurationsoption um folgende neue Attribute erweitert:
    • "Rotation" : gibt die Drehung des Anzeigegeräts an
      "Reflection" : gibt die Reflexion des Anzeigegeräts an
      "Transform" : gibt eine 3x3 Transformationsmatrix an, die auf das Anzeigegerät anzuwenden ist
      "ViewPortOut" : gibt die Region des Modus an, in der Pixel angezeigt werden sollen
      "ViewPortIn" : gibt die Größe der Region des X-Screen an, die in ViewPortOut dargestellt werden soll
      Beispiel: "DFP-0: nvidia-auto-select { Rotation=left }".
      Genauere Informationen finden Sie in der README-Datei unter „Configuring Multiple Display Devices on One X Screen“.
  • X-Konfigurationsoption „TwinView“ entfernt. Die entsprechenden Funktionen sind jetzt standardmäßig aktiviert.
  • Zuvor gestattete der NVIDIA X-Treiber nur ein Anzeigegerät pro X-Screen, außer wenn „TwinView“ aktiviert war. Jetzt gestattet der NVIDIA X-Treiber standardmäßig den gleichzeitigen Betrieb von so vielen Anzeigegeräten, wie der Grafikprozessor unterstützt. Die Anzahl der von einem X-Screen betriebenen Anzeigegeräte kann über die X-Konfigurationsoption „UseDisplayDevice“ beschränkt werden.

  • Attribut „CurrentMetaMode“ zur nvidia-settings Befehlszeile hinzugefügt, um den aktuellen MetaMode abzufragen und einzustellen.
  • Folgende zwei Befehle sind zum Beispiel äquivalent:

    xrandr --output DVI-I-2 --mode 1280x1024 --pos 0x0 --output DVI-I-3 --mode 1920x1200 --pos 1280x0

    nvidia-settings --assign CurrentMetaMode= "DVI-I-2: 1280x1024 +0+0, DVI-I-3: 1920x1200 +1280+0"

  • Konfigurierbarkeit der Overscan-Kompensation aus NV-CONTROL und nvidia-settings entfernt. Die Konfigurierbarkeit ist jetzt mit feinerer Granularität über die MetaMode-Attribute „ViewPortIn“ und „ViewPortOut“ möglich. Genauere Informationen finden Sie in der README-Datei unter „Configuring Multiple Display Devices on One X Screen“.
  • Modusvalidierung so abgeändert, dass der X-Treiber bei digitalen Anzeigegeräten standardmäßig nur Modi zulässt, die in der EDID aufgeführt sind. Zuvor gestattete der NVIDIA X-Treiber auch andere Modi, skalierte diese Modi jedoch implizit auf einen der EDID-Modi.

    Jetzt sind nur noch die Modi in der EDID validiert und der X-Treiber führt keine implizierte Skalierung durch. Eventuell erwünschte Skalierungen können jetzt explizit über die neuen MetaMode-Attribute „ViewPortIn“ und „ViewPortOut“ konfiguriert werden. Genauere Informationen finden Sie in der README-Datei unter „Configuring Multiple Display Devices on One X Screen“.

  • Konfigurierbarkeit der Flachbildschirmskalierung über nvidia-settings entfernt. Eventuell erwünschte Skalierungen können jetzt über die neuen MetaMode-Attribute „ViewPortIn“ und „ViewPortOut“ konfiguriert werden.
  • Hotplug-Ereignisse (RRNotify_OutputChange RandR) werden jetzt generiert, wenn Anzeigegeräte an den Grafikprozessor angeschlossen oder davon getrennt werden. Viele Desktop-Umgebungen skalieren den X-Desktop automatisch bei Ausgabe dieser Ereignisse.
  • Alternativbezeichnungen (Aliase) für Anzeigegeräte hinzugefügt, so dass X-Konfigurationsoptionen, die Anzeigegerätebezeichnungen verwenden, unterschiedliche Bezeichnungen für dieselben Geräte verwenden können, darunter auch die RandR Output Bezeichnung des Anzeigegeräts. Der X-Log enthält eine Liste sämtlicher Alternativbezeichnungen jedes Anzeigegeräts.
  • EDID-Parsing für umfassendere Unterstützung für EDID 1.4 und neuere Versionen von CEA-861 aktualisiert.
  • X-Konfigurationsoption „Rotate“ entfernt. Diese Option diente zur statischen Drehung des X-Screen. Diese Funktion wird jetzt durch das MetaMode-Attribut „Rotation“ und die Unterstützung für RandR 1.2 Drehung ersetzt. Genauere Informationen finden Sie in der README-Datei.
  • X-Konfigurationsoption „RandRRotation“ entfernt. Diese Option ermöglichte die Konfiguration der X-Screen-Drehung über RandR 1.1. Diese Funktion wird jetzt durch das MetaMode-Attribut „Rotation“ und die Unterstützung für RandR 1.2 Drehung ersetzt. Genauere Informationen finden Sie in der README-Datei.
  • Unterstützung für folgende NV-CONTROL Attribute entfernt:
    • NV_CTRL_GPU_SCALING
      NV_CTRL_GPU_SCALING_DEFAULT_TARGET
      NV_CTRL_GPU_SCALING_DEFAULT_METHOD
      NV_CTRL_DFP_SCALING_ACTIVE
      NV_CTRL_GPU_SCALING_ACTIVE
      NV_CTRL_FRONTEND_RESOLUTION
      NV_CTRL_BACKEND_RESOLUTION
      NV_CTRL_OVERSCAN_COMPENSATION
      NV_CTRL_FLATPANEL_BEST_FIT_RESOLUTION
  • Verbesserte Rendering-Leistung für RENDER Bitmap-Text.
  • OpenGL-Option „Sync to VBlank“ standardmäßig aktiviert.
  • Neue Option „--restore-original-backup“ zu nvidia-xconfig hinzugefügt.
    nvidia-xconfig erstellt ein Backup der ursprünglichen X-Konfigurationsdatei, wenn eine X-Konfigurationsdatei scheinbar zum ersten Mal durch nvidia-xconfig verändert wird. Diese Option stellt eine Sicherungskopie der ursprünglichen X-Konfigurationsdatei wieder her, wenn eine solche Sicherungskopie gefunden werden kann.
  • Folgende zusätzliche FSAA-Modi über NV-CONTROL, nvidia-settings und X-Grafik und GLXFBConfigs verfügbar gemacht:
  • 16x Multisample-FSAA auf allen GeForce Grafikprozessoren

    Coverage Sample FSAA auf GeForce Grafikprozessoren ab G80

    32x Multisample-FSAA auf Quadro Grafikprozessoren ab G80

    64x Multisample-FSAA auf Quadro Grafikprozessoren ab Fermi

  • „Conformant Texture Clamping“ in OpenGL standardmäßig aktiviert.
  • Unterstützung für folgende NV-CONTROL Attribute für den GVO Clone-Modus entfernt:
    • NV_CTRL_GVO_DISPLAY_X_SCREEN
      NV_CTRL_GVO_X_SCREEN_PAN_X
      NV_CTRL_GVO_X_SCREEN_PAN_Y
  • Neues, hochauflösendes Symbol für nvidia-settings hinzugefügt.
  • Umgang des NVIDIA X-Treibers mit X-Konfigurationsoptionen aktualisiert, die einen gesamten Grafikprozessor und nicht nur einen bestimmten X-Screen auf einem Grafikprozessor betreffen (Beispiel: „NoPowerConnectorCheck“): Bei solchen X-Konfigurationsoptionen berücksichtigt der X-Treiber die Option jetzt bei allen auf dem Grafikprozessor konfigurierten X-Screens. Zuvor berücksichtigte der NVIDIA X-Treiber diese Optionen nur beim ersten auf einem Grafikprozessor konfigurierten X-Screen.
  • Kontrollkästchen zu nvidia-settings zur Steuerung des „Texture Clamping“-Attributs hinzugefügt. Bei Markierung des Kästchens erfolgt das Clamping von OpenGL-Texturen gemäß der OpenGL-Spezifikation. Wird die Markierung aufgehoben, wird GL_CLAMP für randlose 2D-Texturen auf GL_CLAMP_TO_EDGE gesetzt.
  • Die Registerkarten „Display“ und „X Screen“ wurden von der „X Server Display Configuration Page“ der nvidia-settings entfernt. Für die Auswahl von X-Screens und Anzeigegeräten wurde ein neues Dropdown-Menü eingefügt. So können verborgene X-Screens und Anzeigegeräte leichter ausgewählt werden.

Instructions d’installation : une fois le pilote téléchargé, rendez-vous dans le répertoire contenant le pack du pilote puis installez-le en exécutant la commande root "sh ./NVIDIA-Solaris-x86-302.17.run".

Éditez ensuite votre fichier de configuration X pour que le pilote NVIDIA X puisse être utilisé (pour ce faire, vous pouvez normalement exécuter "nvidia-xconfig".Veuillez consulter le fichier LisezMoi pour des instructions détaillées.